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	<title>StrayCats &#187; Events</title>
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	<description>One has to hurry, if one wants still to see something. Everything disappears.   Paul Cezanne</description>
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		<title>Ich bin&#8217;s.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibitions]]></category>
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		<description><![CDATA[Sebastian Vaas, Zwilling, 2010
Die Studierenden meines Fotografiekurses an der FH Potsdam zeigen von heute bis Samstag Ihre Abschlussarbeiten. Das Thema „Ich bin’s.“ zielt auf eine fotografische Erzählung über das eigene Umfeld, das eigene Leben und die eigene Identität.
Herausgekommen ist eine überaus vielgestaltige Sicht auf das eigene Ich – vom sehr emotional und dicht fotografierten Fotobuch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/07/Sebastian-Vaas.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5262" title="Sebastian-Vaas" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/07/Sebastian-Vaas.jpg" alt="Sebastian-Vaas" width="480" height="697" /></a>Sebastian Vaas, <em>Zwilling</em>, 2010</p>
<p>Die Studierenden meines Fotografiekurses an der <a href="http://design.fh-potsdam.de/" target="_blank">FH Potsdam</a> zeigen von heute bis Samstag Ihre Abschlussarbeiten. Das Thema „Ich bin’s.“ zielt auf eine fotografische Erzählung über das eigene Umfeld, das eigene Leben und die eigene Identität.<br />
Herausgekommen ist eine überaus vielgestaltige Sicht auf das eigene Ich – vom sehr emotional und dicht fotografierten Fotobuch, über Panoramafotografien, die mittels am eigenen Körper befestigten Kameras entstanden, über ein Rondell mit Blicken,  zur Installation an der Wand: intensive Auseinandersetzungen mit dem Selbst, den Menschen um einen herum und Orten, die wie auch immer, mit der Persönlichkeit zu tun haben. So verschieden die Sichten, so verschieden die Umsetzungen – unterschiedlich wie das jeweilige Leben.</p>
<p>Die Präsentation findet im Haus 5, Raum 1.07 innerhalb der <a href="http://design.fh-potsdam.de/fachbereich/publicity/news/details/datum/2010/07/08/jahrespraesentation-2010.html" target="_blank">Jahresausstellung</a> des Fachbereiches Design statt.</p>
<p>ERÖFFNUNG<br />
Donnerstag, 15. Juli 2010, 17 Uhr<br />
Foyer des Hauptgebäudes der FHP</p>
<p>15.– 17. Juli 2010<br />
Donnerstag und Freitag (15. / 16. Juli) 17 – 22 Uhr<br />
Samstag (17. Juli) 11 – 17 Uhr</p>
<p>Campus Fachhochschule Potsdam<br />
Pappelallee 8 – 9, 14469 Potsdam<br />
Hauptgebäude Foyer und Galerie<br />
Haus 5, Fachbereich Design</p>
<p>GG</p>
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			<media:title type="html">Sebastian-Vaas</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Annelies Strba</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Books]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Misc]]></category>

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		<description><![CDATA[
Annelies Strba, Sonja mit Samuel-Maria, 1995
Mitte der neunziger Jahre erschien &#8220;Shades Of Time&#8221;. Ich habe es zufällig auf der Leipziger Buchmesse gesehen und war überaus beeindruckt. Annelies Strba fotografierte Ihre Familie, 20 Jahre lang, als Mutter dreier Kinder. Kein Abriss der Familiengeschichte, sondern subjektive, emotionale Erinnerungen.
&#8220;All die Bilder von den Kindern, die ich gemacht habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/07/Sonja-mit-Samuel-Maria-1995.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5235" title="Sonja mit Samuel-Maria, 1995" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/07/Sonja-mit-Samuel-Maria-1995.jpg" alt="Sonja mit Samuel-Maria, 1995" width="465" height="462" /></a></p>
<p>Annelies Strba, <em>Sonja mit Samuel-Maria</em>, 1995</p>
<p>Mitte der neunziger Jahre erschien &#8220;Shades Of Time&#8221;. Ich habe es zufällig auf der Leipziger Buchmesse gesehen und war überaus beeindruckt. <a href="http://www.strba.ch/" target="_blank">Annelies Strba</a> fotografierte Ihre Familie, 20 Jahre lang, als Mutter dreier Kinder. Kein Abriss der Familiengeschichte, sondern subjektive, emotionale Erinnerungen.<br />
&#8220;All die Bilder von den Kindern, die ich gemacht habe, sie schauen immer mich an. Für mich hat das etwas ganz Altes, denn wenn man durch diesen Bick hindurchschaut, dann sieht man erst alles. So gehe ich zurück zu den Wurzeln, zu mir, zu meiner Mutter, zu meiner Großmutter&#8230;&#8221;<span id="more-5232"></span></p>
<p>Diesen unprätenziösen Bildern der Innenwelt sind rätselhafte, wie aus der Zeit gefallene Bilder der Außenwelt gegenübergestellt. Diese Bilder entstanden an Orten, die ihr persönlich etwas bedeuten, oder denen eine historische Dimension innewohnt. So gibt es Bilder aus Auschwitz und Birkenau, Hiroshim und Kobe. Es entsteht durch diese Verknüpfung ein hochassioziatives Geflecht, das mich als Betrachter extrem berührt und herausgefordert.</p>
<p><a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/07/Strba04klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5236" title="Strba04klein" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/07/Strba04klein.jpg" alt="Strba04klein" width="470" height="320" /></a></p>
<p>Annelies Strba, <em>Zeitz</em>, 1993</p>
<p>&#8220;Eigentlich interessiert mich das Äussere als Äusseres nicht&#8230; Ich suche immer den Moment, wo das außere Bild mit dem inneren übereinstimmt, beides im Einklang ist.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/07/img00127.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5237" title="img00127" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/07/img00127.jpg" alt="img00127" width="640" height="427" /></a></p>
<p>Obwohl die Fotografie natürlich nur Äußeres abbilden kann, ist es möglich durch das, was zwischen einzelnen Bildern schwingt, hinter die Bilder zu dringen. Eine Ebene der Reflexion, der Selbstbefragung und des inneren Erlebens kann sich auftun, wenn man dem offen und empfindsam entgegentritt.</p>
<p><a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/07/Linda-und-Sonja-1996.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5238" title="Linda und Sonja 1996" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/07/Linda-und-Sonja-1996.jpg" alt="Linda und Sonja 1996" width="470" height="319" /></a></p>
<p>Annelies Strba, <em>Linda und Sonja</em>, 1996</p>
<p>Ich hatte damals als Student die 50 DM, die das Buch gekostet hätte, nicht. Heute gibt es das Buch nicht mehr und wenn, dann wird es antiquarisch für utopische Summen gehandelt. Mich lassen diese Bilder aber immer noch nicht los. Seit dem das Buch erschien, dreht Annelies Strba <a href="http://www.eigen-art.com/" target="_blank">merkwürdige Videos</a>, druckt <a href="http://www.eigen-art.com/">bunte Bilder</a> auf Leinwände und hat angeblich keine Fotokamera mehr angefasst.</p>
<p>Einen kleinen Überblick gibt es als <a href="http://www.strba.ch/diashow/" target="_blank">Slideshow</a> auf der Seite von <a href="http://www.strba.ch/" target="_blank">Annelies Strba</a>, man kann da ein wenig den &#8220;Shades Of Time&#8221; nachspüren, obwohl das Internet nun gerade kein Medium der Kontemplation oder gar Selbsterkenntnis ist.<br />
Außerdem gibt es für alle, die das Schweizer Fernsehen (Schweiz 1) empfangen können, am Sonntag, 11.07. um 17:10 Uhr eine Film über ihre Arbeit.</p>
<p>GG</p>
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			<media:title type="html">Sonja mit Samuel-Maria, 1995</media:title>
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		<title>Cat Of The Week</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2010/06/26/cat-of-the-week-62/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 06:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Göran Gnaudschun, 2 Tüten, Berlin-Alexanderplatz, 2010
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/06/Zwei-Tüten-Alexanderplatz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5149" title="Zwei-Tüten,-Alexanderplatz" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/06/Zwei-Tüten-Alexanderplatz.jpg" alt="Zwei-Tüten,-Alexanderplatz" width="470" height="313" /></a>Göran Gnaudschun, <em>2 Tüten, Berlin-Alexanderplatz, </em>2010</p>
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			<media:title type="html">Zwei-Tüten,-Alexanderplatz</media:title>
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		<title>Tatort Schule</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2010/06/25/tatort-schule/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinSummerWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibitions]]></category>

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		<description><![CDATA[Photos: Pablo Ruiz Holst, Tobias Wirth
Eva Bertram – die im September einen SommerWorkshop augenfällig unscheinbar bei BerlinPhotoWorkshops leitet – und Marc Volk zeigen Ergebnisse einer Schnellaufgabe, die sie ihren Klassen im Unterricht gestellt haben. Die Studierenden hatten nur 1 bis 2 Stunden Zeit, Bilder zum Thema zu finden, die anschließend gemeinsam gesichtet und ausgewertet wurden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5167" title="neueschule_tatorte" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/06/neueschule_tatorte.jpg" alt="neueschule_tatorte" width="480" height="348" />Photos: Pablo Ruiz Holst, Tobias Wirth</p>
<p><a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/guestworkshops/summer10_bertram_dt.html" target="_blank">Eva Bertram</a> – die im September einen <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/workshops/workshops_dt.html" target="_blank">SommerWorkshop</a> <em>augenfällig unscheinbar</em> bei <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/" target="_blank">BerlinPhotoWorkshops</a> leitet – <em>und Marc Volk zeigen Ergebnisse einer Schnellaufgabe, die sie ihren Klassen im Unterricht gestellt haben. Die Studierenden hatten nur 1 bis 2 Stunden Zeit, Bilder zum Thema zu finden, die anschließend gemeinsam gesichtet und ausgewertet wurden. Die Resultate zeigen fotografische Spurensicherungen, fiktive, inszenierte und adaptierte Kurzgeschichten, die die realitätsbildende Funktion von Fotografie dokumentieren, hinterfragen und manchmal auch ironisieren</em>. (Pressetext)<span id="more-5168"></span></p>
<p>Ausstellung <a href="http://www.neue-schule-berlin.com/neueschule/content/aktuelles/news:38" target="_blank"><em>Anscheinend ist ein Verbrechen geschehen&#8230;</em></a><br />
Forum der Neuen Schule für Fotografie / Brunnenstrasse 188–190 / 10119 Berlin<br />
26. Juni – 30. Juli 2010 / Dienstag – Samstag, 14 – 18 Uhr<br />
Eröffnung: Freitag, 25. Juni 2010, 19 Uhr</p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">neueschule_tatorte</media:title>
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		<title>Lifesize!</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2010/06/17/lifesize/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 05:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Photo: Camera Imago
Die Kamera IMAGO1:1 bietet Ihnen die Möglichkeit, sich Ihr eigenes lebensgroßes Selbstportrait auf Schwarzweiß Fotopapier in 60&#215;200 cm zu machen&#8230;
Kann man ja mal ausprobieren, oder? Im Prenzlauer Berg. (KH)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5043" title="camera imago" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/06/camera-imago.jpg" alt="camera imago" width="480" height="320" />Photo: Camera Imago</p>
<p><em>Die Kamera <a href="http://camera-imago.de/" target="_blank">IMAGO1:1</a> bietet Ihnen die Möglichkeit, sich Ihr eigenes lebensgroßes Selbstportrait auf Schwarzweiß Fotopapier in 60&#215;200 cm zu machen&#8230;</em><br />
Kann man ja mal ausprobieren, oder? Im Prenzlauer Berg. <em>(KH)</em></p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">camera imago</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Casa Mare +</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2010/06/16/casa-mare-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 06:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibitions]]></category>
		<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[Frank Gaudlitz, aus Casa Mare:  Elvira Perez Vega Flores, 92 und Alfonso Flores Coronel, 98, Cochabamba, Peru, 2009
Warum gleich wieder Frank Gaudlitz? Weil es diesmal &#8220;Casa Mare +&#8221; heisst, weil die Ausstellung in den großzügigen Räumen des Kunstraums Potsdam stattfindet und weil es brandneue Bilder gibt. Zu Casa Mare, den Portraits und Interieurs aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/06/Elvira-Perez-Vega-Flores-92-Alfonso-Flores-Coronel-98-Cochabamba-Peru-2009-.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5125" title="Elvira-Perez-Vega-Flores-92--Alfonso-Flores-Coronel-98-Cochabamba-Peru-2009-" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/06/Elvira-Perez-Vega-Flores-92-Alfonso-Flores-Coronel-98-Cochabamba-Peru-2009-.jpg" alt="Elvira-Perez-Vega-Flores-92--Alfonso-Flores-Coronel-98-Cochabamba-Peru-2009-" width="470" height="578" /></a>Frank Gaudlitz, aus Casa Mare:  <em>Elvira Perez Vega Flores, 92 und Alfonso Flores Coronel, 98, Cochabamba, Peru</em>, 2009</p>
<p>Warum gleich wieder <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2010/05/16/casa-mare/" target="_blank">Frank Gaudlitz</a>? Weil es diesmal &#8220;Casa Mare +&#8221; heisst, weil die Ausstellung in den großzügigen Räumen des Kunstraums Potsdam stattfindet und weil es brandneue Bilder gibt. Zu Casa Mare, den Portraits und Interieurs aus dem osteuropäischen Raum, gesellen sich ganz neue Bilder aus Lateinamerika. Wir sind sehr gespannt!<br />
<span id="more-5124"></span></p>
<p>Vernissage am Samstag, 19. Juni 2010, 20 Uhr<br />
mit Künstlergespräch und Live-Musik<br />
von Fanfara Bacau (Rep. Moldova)</p>
<p>Ausstellung geöffnet vom 19. Juni bis 12. September 2010<br />
Mittwoch bis Sonntag 12 &#8211; 18 Uhr<br />
Kunstraum Potsdam, Schiffbauergasse 4d</p>
<p><a href="http://www.kunstraumpotsdam.de" target="_blank">www.kunstraumpotsdam.de</a><br />
<a href="http://www.frank-gaudlitz.de" target="_blank"> www.frank-gaudlitz.de</a></p>
<p><em>(GG)</em></p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Elvira-Perez-Vega-Flores-92&#8211;Alfonso-Flores-Coronel-98-Cochabamba-Peru-2009-</media:title>
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		<title>Alia Malley</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2010/06/10/alia-malley/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goeran</dc:creator>
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		<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Misc]]></category>

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		<description><![CDATA[Alia Malley, Los Angeles (Exposition 04_3a) aus &#8220;Southland&#8221;, 2008&#8230;
Alia Malley hat gerade den &#8220;Merck-Preis&#8221; der &#8220;Darmstädter Tage der Fotografie&#8221; gewonnen. Die überaus fade Begründung der Jury mal hier kurz anzitiert: &#8220;Scheinbare Unorte, die überall sein könnten, regen zum Nachdenken über den Umgang des Menschen mit der Natur an.&#8221; – Dann aber schön schnell wieder vergessen!
Alia Malley [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/06/expo_04_03a_68_150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5014" title="expo_04_03a_68_150" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/06/expo_04_03a_68_150.jpg" alt="expo_04_03a_68_150" width="470" height="370" /></a>Alia Malley, <em>Los Angeles (Exposition 04_3a) </em>aus &#8220;Southland&#8221;, 2008&#8230;</p>
<p>Alia Malley hat gerade den &#8220;Merck-Preis&#8221; der &#8220;Darmstädter Tage der Fotografie&#8221; gewonnen. Die überaus fade <a href="http://www.dtdf.de/_site/seiten/merck/" target="_blank">Begründung der Jury</a> mal hier kurz anzitiert: &#8220;Scheinbare Unorte, die überall sein könnten, regen zum Nachdenken über den Umgang des Menschen mit der Natur an.&#8221; – Dann aber schön schnell wieder vergessen!</p>
<p>Alia Malley verbindet mit Ihren Sujets (meistens Bäume) und Ihrer Lichtstimmung (meistens Dämmerung) heutige Fotografie mit dem altmeisterlicher Landschaftsmalerei. Mich fasziniert in ihren besten Bildern der Umgang mit den Nuancen des Lichtes, die Rätselhaftigkeit und Ruhe der Landschaften.</p>
<p>Ich bin beeindruckt und würde sehr gern Originale sehen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.aliamalley.com" target="_blank">Allia Malley im Netz.</a></p>
<p>(GG)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Piacenza // Berlin // Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 05:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibitions]]></category>
		<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;es ist Donnerstag Morgen. Auf nach Italien! Zum Beispiel zu diesem kleinen Festival in Piacenza mit dem schönen Titel Sleeping or Waking? (da kann man auch mit der Bahn hinfahren – dann sitzt man nicht gelangweilt auf Flughäfen rum und pustet auch nicht so viel Zeugs in die Luft!).
&#8230;spätestens so gegen Mittag sollte man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4802" title="fotosintesi" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/04/fotosintesi.jpg" alt="fotosintesi" width="480" height="361" />&#8230;es ist Donnerstag Morgen. Auf nach Italien! Zum Beispiel zu diesem kleinen <a href="http://www.fotosintesipiacenza.it/" target="_blank">Festival in Piacenza</a> mit dem schönen Titel <em>Sleeping or Waking?</em> (da kann man auch mit der Bahn hinfahren – dann sitzt man nicht gelangweilt auf Flughäfen rum und pustet auch nicht so viel Zeugs in die Luft!).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4805" title="bernd kleinheisterkamp" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/04/bernd-kleinheisterkamp.jpg" alt="bernd kleinheisterkamp" width="480" height="119" />&#8230;spätestens so gegen Mittag sollte man sich mal den kleinen Dingen des Lebens zuwenden: zum Beispiel <a href="http://www.1ako.de/" target="_blank">Bernd Kleinheisterkamp</a>&#8217;s <a href="http://www.1ako.de/stills.html" target="_blank"><em>Stills and Things</em></a> (<a href="http://www.berg19.de/" target="_blank">berg19</a> in Berlin ab 23.4.2010, 19.00Uhr – Eröffnung).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4804" title="daniela risch_hier bin ich nicht" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/04/daniela-risch_hier-bin-ich-nicht.jpg" alt="daniela risch_hier bin ich nicht" width="480" height="602" />&#8230;sollte es Abends tatsächlich dämmerig werden, passt vielleicht dann doch diese Aussage  zur möglichen Selbstbestimmeung: <em>Hier bin ich nicht</em>, Videoarbeit von <a href="http://www.filiale43.de/index.html" target="_blank">Daniela Risch</a> (auf der ArtCologne im Offenbachsaal). <em>(KH)</em></p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">fotosintesi</media:title>
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			<media:title type="html">bernd kleinheisterkamp</media:title>
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			<media:title type="html">daniela risch_hier bin ich nicht</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Roger Ballen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Misc]]></category>

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		<description><![CDATA[Roger Ballen, aus: Platteland, 1994
Roger Ballen ist bekanntgeworden mit seiner Arbeit &#8220;Platteland&#8221; (1994) in der er in dokumentarischem Stil, aber mit einer überaus eigenen Bildsprache von der weißen Unterschicht Südafrikas erzählt.
Das Faszinierende an diesen Bildern ist die rätselhafte Hilflosigkeit, die im Zuschauer beim Betrachten entsteht. Man ist peinlich berührt von soviel Offenheit, aber auch soviel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/04/bigPhoto_024.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4784" title="bigPhoto_024" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/04/bigPhoto_024.jpg" alt="bigPhoto_024" width="480" height="478" /></a>Roger Ballen, <em>aus: Platteland</em>, 1994</p>
<p><a title="ballen" href="http://www.rogerballen.com/" target="_blank">Roger Ballen</a> ist bekanntgeworden mit seiner Arbeit &#8220;Platteland&#8221; (1994) in der er in dokumentarischem Stil, aber mit einer überaus eigenen Bildsprache von der weißen Unterschicht Südafrikas erzählt.<br />
Das Faszinierende an diesen Bildern ist die rätselhafte Hilflosigkeit, die im Zuschauer beim Betrachten entsteht. Man ist peinlich berührt von soviel Offenheit, aber auch soviel Verletzlichkeit in den Gesichtern und gleichzeitig ist man abgestoßen von soviel Zurschaustellung des eigenen inneren Elends. Diesen Bildern ist ein so hohes Maß an Intensität innewohnend, dass diese Bilder bei mir im Kopf kleben blieben, seitdem ich sie vor ungefähr 10 Jahren das erste Mal gesehen habe.<span id="more-4783"></span><a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/04/twirling-wires-20013.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4791" title="twirling-wires-2001" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2010/04/twirling-wires-20013.jpg" alt="twirling-wires-2001" width="480" height="480" /></a>Roger Ballen, <em>Twirling Wires</em>, aus: Shadow Chamber, 2005</p>
<p>Ballen ist seitdem diesen Weg so konsequent weitergegangen, dass er seine Bilder nicht mehr draußen sucht, sondern sie in Räumen baut, denen eine verottete Zeitlosigkeit eigen ist, die sich auch in seinen Stilleben und seinen Modellen wieder findet. Er fotografiert Reisen in das dunkle Innere des Menschen: Diane Arbus trifft sich mit David Lynch und Jan Švankmajer zum Tee.</p>
<p>Roger Ballen hat eine sehr informative und umfangreiche <a title="ballen" href="http://www.rogerballen.com/" target="_blank">Website</a> und ist in diesem Sommer Dozent an der <a title="issp" href="http://www.issp.lv/en/2010/issp-programme/" target="_blank">&#8220;International Summer School of Photography 2010&#8243;</a> in Ludza, Lettland, die vom 31. Juli bis zum 08. August diesen Jahres stattfindet und in diesem Blog schon <a title="issp" href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2010/04/13/issp-summer-workshops-preview/" target="_blank">Erwähnung</a> fand. (GG)</p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">bigPhoto_024</media:title>
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			<media:title type="html">twirling-wires-2001</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>ISSP Summer Workshops / Preview</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2010/04/13/issp-summer-workshops-preview/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 05:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[ISSP in Riga wird in Kürze sein Programm für die Sommerworkshops 2010 auf seiner Website bekanntgeben. Hier schon mal eine Vorschau auf das sehr spannende Programm:
1. True or False by Veronique Bourgoin (FR)
2. New harmony – Man-altered Landscape by Ville Lenkkeri (FI/SE)
3. A sense of place by Peter Bialobrzeski (DE)
4. Capturing your shadow in black [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.issp.lv/en/2010/bboard/" target="_blank">ISSP in Riga</a> wird in Kürze sein Programm für die Sommerworkshops 2010 auf seiner Website bekanntgeben. Hier schon mal eine Vorschau auf das sehr spannende Programm:</p>
<p>1. <em>True or False</em> by <a href="http://www.bourgoin.name" target="_blank">Veronique Bourgoin</a> (FR)<br />
2. <em>New harmony – Man-altered Landscape</em> by <a href="http://www.villelenkkeri.com" target="_blank">Ville Lenkkeri</a> (FI/SE)<br />
3. <em>A sense of place</em> by <a href="http://www.bialobrzeski.de" target="_blank">Peter Bialobrzeski</a> (DE)<br />
4. <em>Capturing your shadow in black and white</em> by <a href="http://www.rogerballen.com" target="_blank">Roger Ballen</a> (South Africa)<br />
5. Andrey Polikanov (photo-editor, “Russian Reporter”, RU)<br />
6. <em>Long term documentary project</em> by <a href="http://www.georgegeorgiou.net" target="_blank">George Georgiou</a> (UK)</p>
<p>Wen es also in die Ferne treibt – und wer nicht bei BerlinPhotoWorkshops an den <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/workshops/workshops_dt.html" target="_blank">SommerWorkshops</a> teilnehmen kann –, dem seien die Tage vom 31. Juli bis 8. August 2010 in Ezersala, Ludza sehr empfohlen! <em>(KH)</em></p>
]]></content:encoded>
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