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	<title>StrayCats &#187; BerlinPhotoWorkshops</title>
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	<description>One has to hurry, if one wants still to see something. Everything disappears.   Paul Cezanne</description>
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		<title>BerlinSommerWorkshop: Göran Gnaudschun</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinSummerWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Göran Gnaudschun]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommerakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Göran Gnaudschun, Lilo, Sellostraße, 2009 Vom 09. bis zum  14. Juli 2012 geht es in eine neue Runde der BerlinSummerWorkshops! Hier die erste Ankündigung: &#8220;Was Du siehst.&#8221; beschäftigt sich mit Themensuche und Bildfindung. Die Entwicklung einer eigenen Bildsprache, die der subjektiven Sicht auf die Welt folgt. Es geht um Fotografien, die die Welt durch den Fotografen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7748" title="Lilo und Sellostraße" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2012/01/Lilo-und-Sellostraße.jpg" alt="" width="480" height="345" />Göran Gnaudschun, <em>Lilo, Sellostraße,</em> 2009</p>
<p>Vom 09. bis zum  14. Juli 2012 geht es in eine neue Runde der BerlinSummerWorkshops!</p>
<p>Hier die erste Ankündigung: &#8220;Was Du siehst.&#8221; beschäftigt sich mit Themensuche und Bildfindung. Die Entwicklung einer  eigenen Bildsprache, die der subjektiven Sicht auf die Welt folgt. Es  geht um Fotografien, die die Welt durch den Fotografen hindurch  verständlich machen, verrätseln oder auch aufladen mit dem, was ihn im  Inneren ausmacht. Es geht um den Abgleich von Innen und Außen.</p>
<p>Die Bandbreite kann sich dabei vom Portrait über die Landschaft zu  Stadtsichten, von der situativen, bewegten Fotografie zum stillen  dokumentarischen Blick, von aufgeräumt klarer Seriendarstellung zum emtionalen Bildrätsel spannen. Alles ist möglich.</p>
<p>Anmeldeschluss: 09. Juni 2012</p>
<p>Was Du siehst.<br />
09.07. – 14.07. 2012<br />
Atelier für Fotografie, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 19, 10407 Berlin (Prenzlauer Berg)<br />
<a href="../../" target="_blank">www.berlinphotoworkshops.de </a></p>
<p>Offizielle Ankündigung auf unserer Seite folgt demnächst!</p>
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			<media:title type="html">Lilo und Sellostraße</media:title>
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		<title>Wege zum Glück – Die Räume der Anna Lehmann-Brauns</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 20:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Books]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Lehmann-Brauns]]></category>
		<category><![CDATA[Interieur]]></category>

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		<description><![CDATA[Anna Lehmann-Brauns, Mandarin Kasino, Hamburg, 2006 Der Lack ist ab. Anna fuhr von Berlin nach Hamburg nach Moskau und Karlsbad, sie war in Kiew, Montreux und Davos. Überall lassen sich Orte finden, die früher etwas Verheißungsvolles hatten, die an gelebtes Leben denken lassen, das Glück vergangener Tage heraufbeschwören: durchtanzte Nächte in Discos, die im Westberlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7703" title="mandarineclub" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2012/01/mandarineclub.jpg" alt="" width="480" height="365" />Anna Lehmann-Brauns, <em>Mandarin Kasino, Hamburg,</em> 2006</p>
<p>Der Lack ist ab. Anna fuhr von Berlin nach Hamburg nach Moskau und Karlsbad, sie war in Kiew, Montreux und Davos.</p>
<p>Überall lassen sich Orte finden, die früher etwas Verheißungsvolles hatten, die an gelebtes Leben denken lassen, das Glück vergangener Tage heraufbeschwören: durchtanzte Nächte in Discos, die im Westberlin der 80er angesagt waren, Abenteuer in verschwiegenen Hotelzimmern mit Blick auf die Lichter der Großstadt. Das einsame Herumsitzen an einer Bar (Hopper lässt grüßen) und vom Band wird James-Last-Musik gespielt, unterdrückte Leidenschaften 60jähriger Kurgäste, die im Karlsbader Grandhotel abgestiegen sind, aber auch das Kinderglück im Zirkus Probst mit Artistik, Großtieren und Musik.<span id="more-7702"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7704" title="interieur-3" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2012/01/interieur-3.jpg" alt="" width="480" height="390" />Anna Lehmann-Brauns, <em>Tiergarten, Berlin,</em> 2006</p>
<p>Alles in diesen leergeräumten stillen Sichten ist Imagination. Es gibt keinen Tag, die Nacht ist verheißungsvoll, einsam und grausam. Das Kunstlicht auf den Bildern umhüllt Schäbiges gnädig. Bei Anna Lehmann-Brauns wird nichts bloßgestellt, kein Schleier wird gelüftet und es wird auch nicht der Versuch einer Objektivierung unternommen. Sie lässt uns mit ihren großformatigen Aufnahmen von Innenräumen an den Ausdünstungen von Wänden, Türen und Sitzmöbeln teilhaben, die viel gesehen haben und altersmilde von früher erzählen. Es sind Bühnenräume, Vorstellungsräume. Es hat etwas von Seeleninterieur. Mich erinnern die Bilder an Zimmer, die sich in den Filmen von David Lynch hinter der Handlung auftun, in denen merkwürdiges passiert: lachende Zwerge treten auf oder jemand lässt Espresso aus seinem Mund in ein bereitgehaltenes Taschentuch fließen. Es sind Räume hinter den Räumen und niemand wird etwas aufführen, weil man mit sich allein ist. Es ist die Stille, die Annas Bilder so faszinierend machen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7706" title="Watergate Club, 2007" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2012/01/Watergate-Club-2007.jpg" alt="" width="480" height="470" />Anna Lehmann-Brauns, <em>Watergate Club,</em> 2007</p>
<p>Anna hat bei Joachim Brohm in Leipzig studiert, wie <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2011/12/15/ulrike-kolb/" target="_blank">Ulrike Kolb</a>. Wir kennen uns seit den Anfangszeiten des Studiums Mitte der neunziger Jahre. Anna hat ein Lebensthema gefunden das von vier Wänden, Decke und Boden begrenzt wird und dem sie treu bleibt.</p>
<p>Für ihre ersten Arbeiten hat Anna Modelle gebaut. Erinnerungsräume, die Bilder für Personen und die Beziehungen zu Ihnen stehen. So heißen die Bilder Sebastian, Mamma, Niko + Kerstin. Eigentlich sind es gebaute Portraits ohne den Portraitierten. Interessant, einen Raum zu bauen, der so subjektiv ist und der soviel erzählt, dass ein Gesicht nicht nötig ist. Anwesenheit in Abwesenheit. „Es sind tatsächliche Bühnen der Erinnerung, gebaut nach Kindheit und Jugend der Fotografin“, heißt es einem Text von Miriam Dreysse über sie „durch ihre Modellhaftigkeit in die Schwebe gebracht zwischen Wirklichkeit und Fiktion – so wie jede Erinnerung mehr ein Erfinden denn ein Wiederfinden ist.“</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7705" title="omakessler" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2012/01/omakessler.jpg" alt="" width="480" height="606" />Anna Lehmann-Brauns, <em>Oma Kessler,</em> 2006</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7708" title="stiiloveyou" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2012/01/stiiloveyou.jpg" alt="" width="480" height="357" />Anna Lehmann-Brauns, <em>Still Love You,</em> 2007</p>
<p>Der Schritt von gebauten zu echten Räumen erscheint dann nur folgerichtig und auch der weitere Schritt von den echten Räumen hin zu Filmkulissen, die in ihrer Unwirklichkeit den „echten“Räumen um nichts nachstehen.</p>
<p>Vielleicht wird dem Serienzuschauer die imitierte Wirklichkeit intensiver vorkommen als die Banalität vor der Tür und das seelische Innenleben der Julia aus „Wege zum Glück“ vertrauter als das von Nachbarin Frau Krause an der nächsten Tür.</p>
<p>Monaden sind wir, durch Vorstellungswelten anderer in Vorstellungen gedrängt, die nicht die unseren sind. Gefangen in Scheinwelten in denen es kein Tageslicht gibt. Vielleicht gibt es ja nicht mal einen Tag und die besten Erinnerungen sind die intensivsten Imaginationen.</p>
<p>Je länger man Annas Bilder betrachtet, desto mehr beschleicht einen  das Gefühl die heitere Melancholie könnte jederzeit ins Bittere kippen.</p>
<p>Es sind nur Oberflächen. Der Raum hinter den Bildern ist der davor. In jedem Betrachter immer wieder neu.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7709" title="julia1" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2012/01/julia1.jpg" alt="" width="480" height="485" />Anna Lehmann-Brauns, <em>Julia – Wege zum Glück 1</em>, 2010</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7712" title="julia2" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2012/01/julia2.jpg" alt="" width="480" height="369" />Anna Lehmann-Brauns, <em>Julia – Wege zum Glück 2</em>, 2010</p>
<p>Bei <a href="http://www.hatjecantz.de" target="_blank">Hantje Cantz</a> ist 2007 das äußerst sehenswerte Buch <a href="http://www.hatjecantz.de/controller.php?cmd=schnellsuche&amp;s=Anna+Lehmann-Brauns" target="_blank">Sun in an Empty Room</a> erschienen. Zusammen mit <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2011/12/15/ulrike-kolb/" target="_blank">Ulrike Kolb</a> hält Anna Lehmann-Brauns in unserer Reihe BerlinWinterWokshops den Workshop <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/guestworkshops/winter12_lehmann_kolb_dt.html" target="_blank">I see a red door and I want to paint it black</a> über Raum und Interieur in der Fotografie. Anmeldung bis zum 27. Januar 2012.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Göran Gnaudschun</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>BerlinWinterWorkshops // Bald geht&#8217;s los!</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2012/01/11/berlinwinterworkshops/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Photo: Max Regenberg Für einige unserer WinterWorkshops gibt es noch Restplätze. Also: Anmelden! Am 11. und 12. Februar widmet sich Peter Oehlmann der &#8220;digitalen Dunkelkammer&#8221; – Inhalt seines Workshops Lightroom ist die Bildbearbeitung und Bildverwaltung mit Adobe Lightroom. Schon am 13. Februar geht es weiter mit Göran Gnaudschun. In seinem Workshop Was Du siehst. geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-7693" href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2012/01/11/berlinwinterworkshops/kosovo_480-1/"><img class="alignleft size-full wp-image-7693" title="Kosovo_480-1" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2012/01/Kosovo_480-1.jpg" alt="" width="480" height="349" /></a>Photo: <em>Max Regenberg<br />
</em></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Für einige unserer <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/index.html" target="_blank">WinterWorkshops</a> gibt es noch Restplätze. Also: Anmelden!<br />
</strong></span><span id="more-7367"></span></p>
<p>Am 11. und 12. Februar widmet sich  	<a href="http://peteroehlmann.de/" target="_blank">Peter  	Oehlmann</a> der &#8220;digitalen Dunkelkammer&#8221; – Inhalt seines Workshops 	<a target="_blank"><strong> Lightroom</strong></a> ist die Bildbearbeitung und Bildverwaltung mit Adobe  	Lightroom.</p>
<p>Schon am 13. Februar geht es weiter mit 	<a href="http://gnaudschun.de/" target="_blank">Göran Gnaudschun</a>. In  	seinem Workshop 	<a target="_blank"><strong> Was Du siehst.</strong></a> geht es um Bildfindung und fotografische  	Handschrift.</p>
<p>Parallel dazu (15.–19. Februar):  	<a href="http://www.boehmkobayashi.de/" target="_blank">Katja Stuke &amp; Oliver Sieber</a> mit <strong> <a target="_blank">This  	land is made for you and me</a></strong>, einem Experimentier-Labor, von dem  	aus der Berliner Stadtteil Wedding erkundet und von unterschiedlichen  	fotografischen Positionen auf verschiedenste Art dokumentiert werden soll.   	Es folgt  	<a target="_blank">Kai-Olaf Hesse</a> am 24. und 25. Februar  	mit  dem Workshop 	 	<a target="_blank"> <strong>Macht, Raum und Bilder</strong></a>: &#8220;Dieser Workshop ist eine  	Leseübung der Stadt&#8230; Wie stellt sich Macht – von wem auch immer ausgeübt –  	im Raum dar?&#8221;  	Am 26. Februar dann noch einmal Kai-Olaf Hesse mit eine Neuauflage seines  	Workshops  	<a target="_blank"> <strong>Photobuch oder Bildserie? Formen der Präsentation und deren Kontext</strong></a>.</p>
<p><a href="http://www.annalehmannbrauns.de/" target="_blank">Anna Lehmann-Brauns</a> und  	<a href="http://www.lorisberlin.de/kuenstler/kolb/kukol07.html" target="_blank"> Urike Kolb</a><strong> </strong> befassen sich in ihrem Workshop<br />
<strong> <a target="_blank">I see  	a red door and I want to paint it black</a></strong> mit der fotografischen  	Darstellung von Räumen und Interieurs (05.–09. März).<strong><br />
</strong> <a href="http://www.rhenaniakunsthaus.de/max-regenberg?page=0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0%2C0" target="_blank">Max Regenberg</a> beschließt den Reigen unserer Winterworkshops mit   <strong> <a target="_blank">Stadtraum – Sehraum – Freiraum</a></strong>.  	Aktualität und Wirkungsweise von Werbung und Signs im öffentlichen Raum sind  	Thema dieses Workshops (19.–24. März, womit wir im Frühling  	angekommen wären&#8230;).</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf unserer <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/index.html" target="_blank">Website</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>WinterWorkshops 8: Stadtraum – Sehraum – Freiraum</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2012/01/06/winterworkshops-9-stadtraum-%e2%80%93-sehraum-%e2%80%93-freiraum/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 05:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Photo: Max Regenberg Dieser Workshop stellt sich die Frage nach der Aktualität und der Wirkungsweise von Werbung und Signs im öffentlichen Raum. Sind diese überhaupt noch zeitgemäß? Was sagen sie über unsere Gesellschaft aus? Besteht ein verbindendes Element zu anderen Künsten wie der Architektur, Literatur oder Malerei? Kann die sich momentan in den Metropolen verstärkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-7467" href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2012/01/06/winterworkshops-9-stadtraum-%e2%80%93-sehraum-%e2%80%93-freiraum/max_who-362-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-7467" title="Max_Who-362" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/11/Max_Who-3621.jpg" alt="" width="480" height="324" /></a>Photo: <a href="http://www.galeriezander.com/de/artist/max_regenberg" target="_blank">Max Regenberg</a></p>
<p>Dieser <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/guestworkshops/winter12_regenberg_dt.html" target="_blank">Workshop</a> stellt sich die Frage nach der Aktualität und der Wirkungsweise von Werbung und Signs im öffentlichen Raum.<br />
Sind diese überhaupt noch zeitgemäß? Was sagen sie über unsere Gesellschaft aus? Besteht ein verbindendes Element zu anderen Künsten wie der Architektur, Literatur oder Malerei? Kann die sich momentan in den Metropolen verstärkt ausbreitende Streetart als ihre Gegenposition im urbanen Raum gesehen werden?<span id="more-7463"></span>Die Teilnehmer sollen angeregt und sensibilisiert durch diese Fragen durch die Stadt streifen und bewusst nach Motiven Ausschau halten, die neben den offensichtlichen und vordergründigen gestalterischen und inhaltlichen Elementen der Werbung in Verbindung mit der unmittelbaren urbanen städtischen Umgebung zur Kontemplation und zu eigenen freien visuellen Interpretationen und Kompositionen anregen, wobei das Schaffen gedanklicher Freiräume als auslösendes Moment dienen soll. In kleinen Gruppen werden die Projekte gemeinsam besprochen und erweitert.<br />
Nach seiner Ausbildung zum Werbefotografen in Köln wanderte Max Regenberg 1977 nach Ottawa, Kanada aus. Dort sah er sich mit einer Medienwelt konfrontiert, die der in Europa um mindestens eine Dekade voraus war. Überproportionierte Billboards bevölkerten die Straßen, private Fernsehkanäle sendeten unentwegt Werbespots. Für Max Regenberg, der sich dem Reiz der Bilderflut nicht entziehen konnte, hatte der erlebte Paradigmenwechsel weit reichende Konsequenzen.<br />
Inspiriert durch Robert Venturis Buch Learning from Las Vegas, in dem Bildserien des amerikanischen Künstlers Ed Ruscha abgebildet waren, begann er unmittelbar nach seiner Rückkehr 1979 nach Deutschland, Großplakate ins fotografische Visier zu nehmen. Entstanden ist daraus eine beispiellose dokumentarische Langzeitstudie über das Bild der Werbung im öffentlichen Raum, die Max Regenberg bis in die heutige Gegenwart weiter betreibt.<br />
Seit seiner ersten Einzelausstellung im Rheinischen Landesmuseum in Bonn im Jahr 2000 findet Regenbergs Langzeitstudie große Beachtung. Für seine Dokumentation erhielt er 2001 eine Auszeichnung anlässlich des Keetmann Preises sowie 2002 den Toyota Fotokunstpreis. Seine Arbeiten sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten.</p>
<p>Interessenten bitten wir um Anmeldung per eMail  bis zum  <strong>3. Februar 2012</strong><br />
Termine: 19. bis 24. März 2012</p>
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			<media:title type="html">Max_Who-362</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>WinterWorkshops 7: This land was made for you and me</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2011/12/30/winterworkshops-7-this-land-was-made-for-you-and-me/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 05:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Photo: Katja Stuke, aus CCTV Für diesen Workshop etablieren Katja Stuke und Oliver Sieber gemeinsam mit den Teilnehmern ein Experimentier-Labor im &#8220;Kronenboden&#8221; &#8211; einem Ausstellungsraum im Zentrum des Wedding. Vor Ort entsteht eine Laborsituation, von der aus der Stadtteil erkundet und auf verschiedenste Art dokumentiert werden soll. Es besteht dabei die Möglichkeit, für unterschiedliche fotografische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-7459" href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2011/12/30/winterworkshops-7-this-land-was-made-for-you-and-me/stuke_cctv/"><img class="alignleft size-full wp-image-7459" title="STUKE_CCTV" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/11/STUKE_CCTV.jpg" alt="" width="480" height="361" /></a>Photo: <a href="http://www.boehmkobayashi.de/" target="_blank">Katja Stuke</a>, aus <em>CCTV</em></p>
<p>Für diesen <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/guestworkshops/winter12_stukesieber_dt.html" target="_blank">Workshop</a> etablieren Katja Stuke und Oliver Sieber gemeinsam mit den Teilnehmern ein Experimentier-Labor im &#8220;Kronenboden&#8221; &#8211; einem Ausstellungsraum im Zentrum des Wedding. Vor Ort entsteht eine Laborsituation, von der aus der Stadtteil erkundet und auf verschiedenste Art dokumentiert werden soll.<br />
Es besteht dabei die Möglichkeit, für unterschiedliche fotografische Positionen Themen zu suchen und in der individuellen Bildsprache zu bearbeiten. Es können also &#8211; immer mit Blick auf den Wedding &#8211; eigenständige Serien entstehen: sowohl &#8216;Streetphotography&#8217; wie auch Architekturaufnahmen, Portraits, Stills und andere fotografische Formen sind vorstellbar&#8230;<span id="more-7458"></span><br />
Zunächst wird in einem kurzen Vortrag der Stadtteil vorgestellt. Uns interessiert seine Infrastruktur, seine Besonderheiten, seine (öffentlichen oder privaten) Orte, Bewohner, Zentren, Geschäfte, seine soziale Situation, seine Stärken und Schwächen. Außerdem wird es einen Überblick über thematisch relevante Fotobücher, verschiedenste Formen der Publikation und zeitgenössische, fotografische Positionen ebenso geben wie einen Einblick in Recherche und Bildfindungskonzepte. Die TeilnehmerInnen des Workshops sind außerdem eingeladen, eigene, bisher entstandene Arbeiten in der Gruppe vorzustellen.<br />
Der »Kronenboden« ist Anlaufpunkt, Treffpunkt, Arbeitsplatz, an dem immer wieder über die entstehenden Arbeiten gesprochen werden kann. Gemeinsame Bildbesprechungen, das Editieren der entstehenden Fotografien sind ein Schwerpunkt des Workshops. Aber auch mögliche Formen von Publikationen oder Ausstellungsideen werden vorgestellt, angedacht, bewertet und diskutiert.<br />
So entstehen im Laufe der fünf Tage die unterschiedlichsten Serien, die auf einer immer weiter wachsenden, heterogenen Arbeitswand präsentiert und ausgestellt werden.<br />
Am Wochenende, an dem auch das monatliche Kolonie Wedding-Wochenende stattfindet, wird der Raum während des Arbeitsprozesses für das Publikum geöffnet. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, gemeinsam das Ergebnis des Workshops in einem Blog zu präsentieren.</p>
<p>Interessenten bitten wir um Anmeldung per eMail  bis zum  <strong>6. Januar 2012</strong>.<br />
Termine: 22. bis 26. Februar 2012</p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">STUKE_CCTV</media:title>
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		<title>WinterWorkshops 6: Photobuch oder Bildserie?</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2011/12/23/winterworkshops-6-photobuch-oder-bildserie/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 05:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Photos: Kai-Olaf Hesse, aus Depot_Bilder 2000–2006 Ganz früher machte man ein Portfolio, wenn man eine fotografische Arbeit abgeschlossen hatte. Später dann eine &#8220;Mappe&#8221; (für Agenturen oder auch Kuratoren und Galeristen) und heute – wenn man nicht alles per PDF auf eine DVD brennt – macht alle Welt &#8220;Bücher&#8221;. Fotobücher, mit richtigen Prints oder ohne; Dummies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-7450" href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2011/12/23/winterworkshops-6-photobuch-oder-bildserie/koh_bookworkshop_08_02-3/"><img class="alignleft size-full wp-image-7450" title="KOH_bookworkshop_08_02" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/11/KOH_bookworkshop_08_02.jpg" alt="" width="480" height="376" /></a>Photos: <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/faculty/kai_dt.html" target="_blank">Kai-Olaf Hesse</a>, aus <em>Depot_Bilder </em>2000–2006</p>
<p>Ganz früher machte man ein Portfolio, wenn man eine fotografische Arbeit abgeschlossen hatte. Später dann eine &#8220;Mappe&#8221; (für Agenturen oder auch Kuratoren und Galeristen) und heute – wenn man nicht alles per PDF auf eine DVD brennt – macht alle Welt &#8220;Bücher&#8221;. Fotobücher, mit richtigen Prints oder ohne; Dummies im Copyshop oder in schlaflosen Nächten am eigenen Tintenstrahldrucker: geheftet, geklebt, gebunden, spiralisiert oder gefalzt. Das Fotobuch 2.0 bestellt man sich im Netz&#8230;<span id="more-7448"></span><br />
Daß im richtigen Leben alles nicht immer ganz so einfach ist, hat so manche/r vielleicht schon bemerkt. Soviel und mehr zur technischen Seite dieses Themas. Entscheidende Kriterien für ein gelungenes Buch(-objekt) sind aber vor allem Auswahl des Themas und der Bilder, die Struktur, Anordnung und im Besonderen die Gestaltung und Materialauswahl. &#8230;und die tausend kleinen Dinge, die man bei diesem langen Prozess entscheiden muss (und falsch machen kann).<br />
Dieser <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/guestworkshops/winter12_hesse1_dt.html" target="_blank">Workshop</a> beschäftigt sich mit den inhaltlichen und gestalterischen Voraussetzungen von Bildserien, die in (Photo-)Büchern realisiert werden sollen.<br />
Auf der Basis von Teilnehmerarbeiten und -büchern diskutiert der Workshop Möglichkeiten und Kritik in Bezug auf die Präsentation von Photos im (eigenen) Buch.<br />
Zielgruppe: Photographen, Photographie- und Kunststudenten (o.ä.), interessierte Amateure mit Erfahrung in photographischer Praxis, die mit ihren bereits vorliegenden Arbeiten ein (Photo-)Buch erstellen wollen oder bereits hergestellte Bücher im Rahmen des Workshops zur Diskussion stellen wollen.</p>
<p>Interessenten bewerben sich bitte per eMail  bis zum  <strong>08. Januar 2012</strong>.<br />
Termine: 26. Februar 2012</p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">KOH_bookworkshop_08_02</media:title>
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	</item>
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		<title>WinterWorkshops 5: Macht, Raum und Bilder</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2011/12/22/winterworkshops-5-macht-raum-und-bilder/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 05:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Photos: Kai-Olaf Hesse, aus Bilder_in_Berlin 1998–2005 Dieser Workshop ist eine Leseübung der Stadt. Städte sind sinnstiftend, aber lässt sich im urbanen Gewimmel der Details und Bilder noch Sinnhaftigkeit jenseits der bereits bekannten Bilder und Klischees entdecken? Welche Bedeutung und welche Befindlichkeit, welches Verhältnis zum Gesehenen aus Gebäuden, Imitationen, Oberflächen und Erinnerungen ruft die Stadt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-7444" href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2011/12/22/winterworkshops-5-macht-raum-und-bilder/kai-olaf-hesse_berlinworkshop/"><img class="alignleft size-full wp-image-7444" title="Kai-Olaf Hesse_BerlinWorkshop" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/11/Kai-Olaf-Hesse_BerlinWorkshop.jpg" alt="" width="480" height="190" /></a>Photos: <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/faculty/kai_dt.html" target="_blank">Kai-Olaf Hesse</a>, aus <em>Bilder_in_Berlin</em> 1998–2005</p>
<p>Dieser <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/guestworkshops/winter12_hesse2_dt.html" target="_blank">Workshop</a> ist eine Leseübung der Stadt. Städte sind sinnstiftend, aber lässt sich im urbanen Gewimmel der Details und Bilder noch Sinnhaftigkeit jenseits der bereits bekannten Bilder und Klischees entdecken? Welche Bedeutung und welche Befindlichkeit, welches Verhältnis zum Gesehenen aus Gebäuden, Imitationen, Oberflächen und Erinnerungen ruft die Stadt in uns hervor? Wie stellt sich Macht ­ von wem auch immer ausgeübt ­ im Raum dar?<span id="more-7443"></span>Photographien können versuchen diese Sinnzusammenhänge zu erkunden und zu reflektieren; auch und gerade an Symbolen und Orten einer Stadt, deren sinnstiftende (oder -entleerte), erinnernde Belegung festzustehen scheint, die aber durch Photographien eine neue Perspektive der Hinterfragung gewinnen können.<br />
Ziel dieses Workshops ist nicht das konkrete Stadtportrait oder eine erzählte Geschichte. Vielmehr suchen wir nach Bildern, die Standpunkte und Aussagen von Macht in dieser Stadt einfangen und sie somit aus der Zufälligkeit der im Fluss befindlichen Urbanität abbildbar, beschreibbar und diskutierbar machen.<br />
Nach einer Einführung in die Bildwelten politischer Photographie und ein wenig der Berlins führt Kai-Olaf Hesse die TeilnehmerInnen zunächst gemeinsam durch die Stadt. Anschließend photographieren die TeilnehmerInnen selbstständig im Verlauf des Workshops. In einer intensiven Arbeitsatmosphäre wird der Kern des Workshops dann die kritische Bildauswertung und -besprechung sein. Hierbei legen wir besonderes Augenmerk auf das Fördern und Entwickeln von persönlichen Bildsprachen. Die Teilnehmer werden während des Workshops die Profilierung ihrer Projekte schärfen und weiter entwickeln.</p>
<p>Interessenten bewerben sich bitte per eMail  bis zum  <strong>08. Januar 2012</strong>.<br />
Termine: 24./25. Februar 2012</p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Kai-Olaf Hesse_BerlinWorkshop</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Hase/Stuke/Sieber/(Shore)</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2011/12/20/hasestukesiebershore/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Kai-Olaf Hesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Photo: Kai-Olaf Hesse Braunschweig 12/2011 Frau Böhm aka Katja Stuke und Oliver Sieber haben an Filmlocations und anderen bereits ikonographierten Orten Bilder gemacht (Böhm#20b O.i.F. / Original in Colour) – hier zum Beispiel in der Strasse New Yorks, die Stephen Shore unsterblich gemacht hat. (In diesem Fall sehen wir dieses O.i.F. hinter dem Nähkasten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-7654" href="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2011/12/20/hasestukesiebershore/12_2011_img_1512_frei_bpw/"><img class="alignleft size-full wp-image-7654" title="12_2011_IMG_1512_frei_bpw" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/12_2011_IMG_1512_frei_bpw.jpg" alt="" width="480" height="340" /></a>Photo: Kai-Olaf Hesse <em>Braunschweig</em> 12/2011</p>
<p>Frau Böhm aka <a href="http://www.frau-boehm.de/issues.html" target="_blank">Katja Stuke und Oliver Sieber</a> haben an Filmlocations und anderen bereits ikonographierten Orten Bilder gemacht <em>(Böhm#20b O.i.F. / Original in Colour)</em> – hier zum Beispiel in der Strasse New Yorks, die Stephen Shore unsterblich gemacht hat. (In diesem Fall sehen wir dieses <em>O.i.F.</em> hinter dem <em>Nähkasten</em> von Elisabeth Hase, um 1931 – auf der Plakatwand des <a href="http://www.photomuseum.de/" target="_blank">Museum für Fotografie in Braunschweig</a>.)<br />
Vom 15. bis 19. Februar laden <a href="http://www.frau-boehm.de/issues.html" target="_blank">Katja Stuke und Oliver Sieber</a> zu einem <strong>Workshop</strong> in den Berliner Wedding ein: <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/guestworkshops/winter12_stuke_sieber_dt.html" target="_blank"><em>This land was made for you and me</em></a> – Ein Fotografie-Projekt im Wedding.</p>
]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">12_2011_IMG_1512_frei_bpw</media:title>
			<media:thumbnail url="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/12_2011_IMG_1512_frei_bpw-150x106.jpg" />
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	</item>
		<item>
		<title>Ulrike Kolb: Unverhofftes Gleichgewicht</title>
		<link>http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/2011/12/15/ulrike-kolb/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 05:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goeran</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Exhibitions]]></category>
		<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Göran Gnaudschun]]></category>
		<category><![CDATA[Misc]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/?p=7574</guid>
		<description><![CDATA[Ulrike Kolb, o.T. (Landschaften), 2006, C-Print, 20 x 30 cm Wenn ich mal nicht weiter weiß, geh ich zu Ulrike. Ulrike Kolb ist genau im Denken, präzise in der Wortwahl, umkreist immer näher die Motive eine Arbeit zu machen und stellt dann die richtigen Fragen. Lässt nicht locker, bis sich Nebliges und Unausgegorenes geklärt hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-7575" title="landschaft_07" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/landschaft_07.jpg" alt="" width="480" height="326" />Ulrike Kolb, <em>o.T. (Landschaften),</em> 2006, C-Print, 20 x 30 cm</p>
<p>Wenn ich mal nicht weiter weiß, geh ich zu Ulrike. <a title="Kolb" href="http://www.lorisberlin.de/kuenstler/kolb/kukol07.html" target="_blank">Ulrike Kolb</a> ist genau im Denken, präzise in der Wortwahl, umkreist immer näher die Motive eine Arbeit zu machen und stellt dann die richtigen Fragen. Lässt nicht locker, bis sich Nebliges und Unausgegorenes geklärt hat. Sie fordert sich Klarheit ein und Genauigkeit – auch gerade bei Arbeiten, die bildnerisch das Unklare, das Mehrdeutige, das Geheimnisvolle formulieren.<span id="more-7574"></span><img class="alignleft size-full wp-image-7576" title="landschaft_05" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/landschaft_05.jpg" alt="" width="480" height="314" />Ulrike Kolb, <em>o.T. (Landschaften),</em> 2006, C-Print, 20 x 30 cm</p>
<p>Ulrike feilt lange an ihren eigenen Arbeiten, es geht um 2 Punkte Gelb mehr oder weniger, zwei Millimeter größerer oder kleinerer Ausschnitt. Grashalm mit drauf, halb angeschnitten oder ganz weg. Sie zeigt lieber keine Arbeiten als Unausgegorenes zu präsentieren.</p>
<p>Wir kennen uns seit 1994. Gemeinsam haben wir in Leipzig angefangen zu studieren. Sie war später bei <a href="http://www.galerie-wiesehoefer.de/brohm/index.html" target="_blank">Joachim Brohm</a>, ich bei <a href="http://www.galeriekleindienst.de/kuenstler,timm_rautert,144.html" target="_blank">Timm Rautert</a>. Wir haben zusammen gewohnt. Damals im Dreigespann mit <a href="http://www.klemms-berlin.com/en/peggybuth/" target="_blank">Peggy Buth</a>. Leipzig war noch anders: verrottet, zerschossen, unsaniert und billig. Schönheit in Ruinen. Mein Zimmer in Connewitz hat 88 DM gekostet. Nach dem Farblabor nach Mitternacht ins Werk II. <a href="http://www.ur-krostitzer.de/" target="_blank">Bier</a> und <a href="http://www.johnniewalker.com/de-de/blacklabel/" target="_blank">Schnäpse</a>. Getrunken, geraucht, geredet. Nächtelang. Manchmal denke ich, dass wir viel mehr voneinander gelernt haben als von den Professoren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7577" title="museum_06" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/museum_06.jpg" alt="" width="480" height="352" />Ulrike Kolb, <em>o.T. (Museum),</em> 1998/99, C-Print, 38 x 48 cm</p>
<p>Ulrike gibt einer Arbeit lieber keinen Titel als irgendeinen. So war die Arbeit, mit der sie 1999 den Aenne-Biermann-Preis gewonnen hat, bis zur Preisverleihung unbetitelt und ist es bis heute. Lieber nichts als Mist.</p>
<p>Sie hat sich lange an Modellen und Objekten abgearbeitet. Sie fotografierte in verschiedenen, meist naturkundlichen Museen. Die Fotografien zeigen authentische museale Arrangements, die sich hinter dem Glas der Vitrinen einem weiteren inszenierenden Zugriff entziehen. Eine nachgebaute Welt, die an sich schon einen eigenen Raum bildet wird noch weiter verrätselt indem sie entweder das Miniaturhafte auf die Spitze trieb oder indem sie die Grenzen zwischen Nachbildung und Realem verwischte. Aufgenommen mit dem jeweils vorherrschenden Kunstlicht der Museen entstanden im Farblabor (Ulrike ist und bleibt analog!) Bilder mit ganz eigenartig matter, verblasster Farbigkeit. Nie gibt es die Klarheit aller Farben von 0 bis 255, wie wir sie aus der digitalen Welt kennen. Es liegt über den Bildern etwas Gilbliches. Erinnert an die Schildchen in Vitrinen, die Pflanzenexponate der 30iger Jahre bezeichnen. Nie hat seitdem diese Vitrine jemand geöffnet. Wozu auch? Ist doch alles vorhanden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7578" title="museum_01" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/museum_01.jpg" alt="" width="480" height="339" />Ulrike Kolb, <em>o.T. (Museum),</em> 1998/99, C-Print, 38 x 48 cm</p>
<p>Eine rätselhaft verstaubte, künstliche Welt, die zuerst scheinbar die zurückhaltende Melancholie vergessener Dinge ausströmt, dann aber unmerklich zum Bild von etwas anderem wird. Von Fremdkörpern, die meteoritengleich nicht von dieser Welt sind.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7579" title="museum_03" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/museum_03.jpg" alt="" width="480" height="324" />Ulrike Kolb, <em>o.T. (Museum),</em> 1998/99, C-Print, 38 x 48 cm</p>
<p>In der Serie „scenic“ sieht man winzige Ausschnitte aus älteren Postkarten und Reiseführern. Im Vordergrund ist die Sehenswürdigkeit, das Hotelzimmer, das Restaurant. Der Empfänger dreht die Karte sofort um, liest die Zeilen der Lieben und ihm entgeht, dass sich im Hintergrund des Banalen eine neue Bühne auftut. Im Meer noch ein Stück Küstenstreifen: ein Regenbogen von Uferlinie: Gelb-Grün-Braun-Rot-Orange-Magenta-Blau steht der Uferwald über verwaschenem Sandstrand. In einer 50er-Jahre-Schrift ragt das Wort Cafeteria über den Büschen hervor. Ist es an der See oder in den Bergen? Unter Ausblendung des scheinbar Wichtigem (denn was ist Fotografie anderes als Auschnitt) spürt Ulrike das Verborgene auf. Im ein mal zwei Zentimeter großen Detail sieht man hinter grobem Raster Merkwürdiges, Schönes oder Abseitiges. Etwas, was nie eingelöst wird. Ein Raum für imaginierte Geschichten, eine eigene Landschaft in der Abbildung der Landschaft.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7581" title="scenic_01" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/scenic_01.jpg" alt="" width="480" height="338" />Ulrike Kolb, <em>o.T. (scenic)</em>, C-Print, 17 x 20 cm</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7583" title="bergsee" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/bergsee.jpg" alt="" width="480" height="317" /></p>
<p>Ulrike Kolb, <em>o.T. (scenic)</em>, C-Print, 17 x 20 cm</p>
<p>Wenn man mit diesem Blick, der in Nachgebautem oder schon Gedrucktem, also Welt aus zweiter Hand, Arrangements entdeckt, die rätselhaft bleiben, die nicht entschlüsselbar sind, aber ungewollt eine eigene Ordnung in sich tragen in die Eins-zu-eins-Abbildungsfotografie übergeht, entsteht ein überaus interessanter Effekt. Die uns umgebende zwar meistens gebaute und kultivierte, aber in ihrem formalen Zusammenspiel weitgehend zufällige Welt wirkt ähnlich arrangiert wie ein Modell von ihr. Alles scheint einem unergründlichen Plan zu folgen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7584" title="landschaft_06" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/landschaft_06.jpg" alt="" width="480" height="318" />Ulrike Kolb, <em>o.T. (Landschaften),</em> 2006, C-Print, 20 x 30 cm</p>
<p>Ulrike nimmt sich die Freiheit und geht seit 2006 mit der Kamera in die Außenwelt, verlässt das Zimmer, in dem sich Postkarten und Reiseprospekte stapeln und kehrt auch dem vor sich hin staubendem Museumsinventar den Rücken. „Beauty Spots“ heißt der ironisierende Titel. Es ist egal, ob sie am Müggelsee, in Italien oder an der südafrikanischen Küste fotografiert: wir werden ohnehin nichts erfahren über das Land und die Leute. Wir werden entführt in eine stille, aus nicht bekannten Gründen plötzlich und unverhofft ins Gleichgewicht gekommene Welt, die wirkt, als würde selbst der Vogelschwarm nur ihr zuliebe nicht weiterfliegen wollen – die fragile, punktgenaue Komposition des Bildes wäre sonst zerstört.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7588" title="landschaft_04" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/landschaft_041.jpg" alt="" width="480" height="329" />Ulrike Kolb, <em>o.T. (Landschaften),</em> 2010, C-Print, 20 x 30 cm</p>
<p>Ulrike Kolb gibt im Rahmen von <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/" target="_blank">BerlinWinterWorkshops</a> zusammen mit Anna Lehmann-Brauns vom 05. bis zum 09. März 2012 den Workshop <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/guestworkshops/winter12_lehmann_kolb_dt.html" target="_blank">I see a red door and I want to paint it black &#8211; Raum und Interieur in der Fotografie</a>.</p>
<p>Übrigens sind noch bis 17. Dezember in der <a href="http://www.lorisberlin.de/index.html" target="_blank">Loris – Galerie für zeitgenössische Kunst</a> in der Berliner Gartenstraße Bilder von Ulrike Kolb zu sehen. Die mit <a href="http://www.lorisberlin.de/home.html" target="_blank">In Transit / Personal Belongings</a> betitelte Gemeinschaftsausstellung thematisiert die Flucht vor Katastrophen, humanitärer, gesellschaftlicher aber auch persönlicher Art und die Suche nach neuen Strategien des Überlebens.</p>
<p><strong>in transit / personal belongings</strong></p>
<p><a href="http://www.lorisberlin.de/home.html" target="_blank">Loris<br />
Galerie für zeitgenössische Kunst</a><br />
Gartenstr. 114<br />
D 10115 Berlin</p>
<p>Ausstellung: 12. November bis 17. Dezember 2011<br />
Öffnungszeiten: Mi &#8211; Fr 14:00 &#8211; 19:00 Uhr, Sa 12:00 &#8211; 17:00</p>
<p style="text-align: left;">Im Februar gibt es am selben Ort von Ulrike Kolb noch eine Einzelausstellung.Eröffnungsdatum ist der 24.02.2012 Die Ausstellung geht vom 25.02. bis zum 24.03.2011. Ich werde in diesem Blog noch einmal gesondert darauf hinweisen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Göran Gnaudschun</em></p>
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]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">landschaft_07</media:title>
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			<media:title type="html">landschaft_05</media:title>
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			<media:title type="html">museum_06</media:title>
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			<media:title type="html">bergsee</media:title>
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		<title>WinterWorkshops 4: Was Du siehst</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 05:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[BerlinPhotoWorkshops]]></category>
		<category><![CDATA[Göran Gnaudschun]]></category>

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		<description><![CDATA[Photo: Göran Gnaudschun, Albert mit Taschenlampe, 23.07.2010 Fotografie ist in ihren Ausdrucksmitteln unendlich vielfältig. Wie jeder Mensch sich ein subjektives Bild von der Welt macht, entstehen durch den, der auf einen Auslöser drückt immer neue, andersgeartete Bilder. Die Welt ist nicht totfotografiert! Jede Zeit hat ihre neue und einzigartige Ausprägung. Trotz der 500 Mrd. Fotos, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-full wp-image-7549" title="Tagebuch 2008" src="http://www.berlinphotoworkshops.de/newslog/wp-content/uploads/2011/12/Taschenlampe-Fr23.07.102.jpg" alt="" width="480" height="721" />Photo: Göran Gnaudschun, <em>Albert mit Taschenlampe, 23.07.2010</em></p>
<p style="text-align: left;">Fotografie ist in ihren Ausdrucksmitteln unendlich vielfältig. Wie jeder Mensch sich ein subjektives Bild von der Welt macht, entstehen durch den, der auf einen Auslöser drückt immer neue, andersgeartete Bilder. Die Welt ist nicht totfotografiert! Jede Zeit hat ihre neue und einzigartige Ausprägung. Trotz der 500 Mrd. Fotos, die im Jahr weltweit entstehen, ist es möglich etwas Einzigartiges, Unverwechselbares zu schaffen – etwas das nur Sie können, das mit Ihnen als Autor ursächlich verknüpft ist. Dafür ist es notwendig, einen Prozess zu durchlaufen, in dem klar wird, was Sie ganz persönlich von der Welt erzählen wollen. Sie müssen eine Sprache finden für das Thema, das in Ihnen brennt. Ein Thema, das im besten Fall das Innere des Fotografen mit der Wirklichkeit der Welt verschränkt.</p>
<p>Es geht in <a href="http://gnaudschun.de" target="_blank">meinem</a> Workshop <a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/guestworkshops/winter12_gnaudschun_dt.html" target="_blank">Was Du siehst.</a> um die  Entwicklung einer eigenen Bildsprache, die der subjektiven Sicht auf die Welt folgt. Es geht um Fotografien, die die Welt durch den Fotografen hindurch verständlich machen, verrätseln oder auch aufladen mit dem, was ihn im Inneren ausmacht. Es geht um den Abgleich von Innen und Außen.</p>
<p>Die Bandbreite kann sich dabei vom Portrait über die Landschaft zu Stadtsichten, von der situativen, bewegten Fotografie zum stillen dokumentarischen Blick, von aufgeräumt klarer Seriendarstellung zum rätselhaft emtionalen Bildrätsel spannen. Alles ist möglich.</p>
<p>Interessenten bewerben sich bitte per <a href="mailto: goeran@berlinphotoworkshops.de">eMail</a> bis zum <strong>13. Januar 2012</strong>.<br />
<a href="http://www.berlinphotoworkshops.de/guestworkshops/winter12_gnaudschun_dt.html">Was Du siehst:</a> 13. bis 18. Februar 2012<em></em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Göran Gnaudschun</em></p>
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			<media:title type="html">Tagebuch 2008</media:title>
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