BerlinWinterWorkshops // Bald geht’s los!
2012-01-11Für einige unserer WinterWorkshops gibt es noch Restplätze. Also: Anmelden!
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One has to hurry, if one wants still to see something. Everything disappears. Paul Cezanne
Für einige unserer WinterWorkshops gibt es noch Restplätze. Also: Anmelden!
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Göran Gnaudschun, Lilo, Sellostraße, 2009
Vom 09. bis zum 14. Juli 2012 geht es in eine neue Runde der BerlinSummerWorkshops!
Hier die erste Ankündigung: “Was Du siehst.” beschäftigt sich mit Themensuche und Bildfindung. Die Entwicklung einer eigenen Bildsprache, die der subjektiven Sicht auf die Welt folgt. Es geht um Fotografien, die die Welt durch den Fotografen hindurch verständlich machen, verrätseln oder auch aufladen mit dem, was ihn im Inneren ausmacht. Es geht um den Abgleich von Innen und Außen.
Die Bandbreite kann sich dabei vom Portrait über die Landschaft zu Stadtsichten, von der situativen, bewegten Fotografie zum stillen dokumentarischen Blick, von aufgeräumt klarer Seriendarstellung zum emtionalen Bildrätsel spannen. Alles ist möglich.
Anmeldeschluss: 09. Juni 2012
Was Du siehst.
09.07. – 14.07. 2012
Atelier für Fotografie, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 19, 10407 Berlin (Prenzlauer Berg)
www.berlinphotoworkshops.de
Offizielle Ankündigung auf unserer Seite folgt demnächst!
Göran Gnaudschun, Junge Frau mit blauen Augen, 2007
Göran Gnaudschun, Neue Portraits
Laura Silleras, Chimuelos
Gerhard Weber, Privatleben
Irina Tübbecke, In Between
Ausstellung: 03.02. bis 15.04.2012
Eröffnung: 02. 02. 2012, 19 bis 21 Uhr
Photoplatz im Hotel Bogota, Schlüterstr.45, 10707 Berlin
Selten bekommt man eine frühere Arbeit von Joel Sternfeld zu sehen: Campagna Romana. Als Buch lange vergriffen, aber vom 27. Januar bis 10. März in der Berliner Galerie Buchmann zu sehen! Continue Reading »
Anna Lehmann-Brauns, Mandarin Kasino, Hamburg, 2006
Der Lack ist ab. Anna fuhr von Berlin nach Hamburg nach Moskau und Karlsbad, sie war in Kiew, Montreux und Davos.
Überall lassen sich Orte finden, die früher etwas Verheißungsvolles hatten, die an gelebtes Leben denken lassen, das Glück vergangener Tage heraufbeschwören: durchtanzte Nächte in Discos, die im Westberlin der 80er angesagt waren, Abenteuer in verschwiegenen Hotelzimmern mit Blick auf die Lichter der Großstadt. Das einsame Herumsitzen an einer Bar (Hopper lässt grüßen) und vom Band wird James-Last-Musik gespielt, unterdrückte Leidenschaften 60jähriger Kurgäste, die im Karlsbader Grandhotel abgestiegen sind, aber auch das Kinderglück im Zirkus Probst mit Artistik, Großtieren und Musik. Continue Reading »
Drüben, beim Netzfilmblog der Zeit haben sie einen hübschen Spot gefunden: Fotogeschäft wird Schönheitsmarke. Außerdem: die wundersame Morgenzeitungsumblättermaschine von Joseph Herscher. (Kennt Ihr noch die Waspassiertdannmaschine aus der Sesamstrasse?) – Viel Spaß!
Fred Herzog und Bruce Wrighton in Braunschweig: “Farbe ist vulgär” lautet ein entschiedenes Urteil von Walker Evans, das treffend die Ablehnung vieler Autorenfotografen gegenüber der Farbfotografie bis weit in die 1970er Jahre hinein bezeichnet. Für die künstlerisch ambitionierten Fotografen galt das farbige Bild lange als zu bunt, zu wenig wirklichkeitstreu, zu amateurhaft oder zu nahe an der kommerziellen Werbefotografie. Blickt man auf die Geschichte der Colorfotografie, so glaubt man in der Tat, dass die Farbe in der Fotografie eine Konstruktion ist. Jedes Jahrzehnt hatte seinen eigenen Kolorit. Doch was lange als ein Nachteil in der realistischen Darstellung von Wirklichkeit galt, wurde spätestens in den 1970er Jahren als ein Mehrwert erkannt – oder eben, wie im Fall Fred Herzogs, schon früher. Continue Reading »
Photo: Max Regenberg
Dieser Workshop stellt sich die Frage nach der Aktualität und der Wirkungsweise von Werbung und Signs im öffentlichen Raum.
Sind diese überhaupt noch zeitgemäß? Was sagen sie über unsere Gesellschaft aus? Besteht ein verbindendes Element zu anderen Künsten wie der Architektur, Literatur oder Malerei? Kann die sich momentan in den Metropolen verstärkt ausbreitende Streetart als ihre Gegenposition im urbanen Raum gesehen werden? Continue Reading »
Photo: Katja Stuke, aus CCTV
Für diesen Workshop etablieren Katja Stuke und Oliver Sieber gemeinsam mit den Teilnehmern ein Experimentier-Labor im “Kronenboden” – einem Ausstellungsraum im Zentrum des Wedding. Vor Ort entsteht eine Laborsituation, von der aus der Stadtteil erkundet und auf verschiedenste Art dokumentiert werden soll.
Es besteht dabei die Möglichkeit, für unterschiedliche fotografische Positionen Themen zu suchen und in der individuellen Bildsprache zu bearbeiten. Es können also – immer mit Blick auf den Wedding – eigenständige Serien entstehen: sowohl ‘Streetphotography’ wie auch Architekturaufnahmen, Portraits, Stills und andere fotografische Formen sind vorstellbar… Continue Reading »