2011-04-08
SeeStücke goes Ostsee: Wir freuen uns sehr, Euch heute schon zur Ausstellungseröffnung an die Ostsee zu bitten! Am Samstag, den 23. Juli 2011 wird in Groß Schwansee, im Raum für Fotografie meine Ausstellung SeeStücke // Mare Balticum eröffnet. Das ist natürlich eine tolle Gelegenheit, Euch an einem schönen Sommertag an der Ostsee zu treffen. Also: haltet Euch das Wochenende frei…
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2011-02-18
Nu iss’er weg. War schon ein etwas komisches Gefühl, gestern Abend um kurz nach sieben, dem eigenen Wohnwagen noch ein Stück hinterher zu fahren und ihn dann langsam auf der Autobahn gen Süden verschwinden zu sehen…! Das Schöne aber ist: eine junge Familie aus Süddeutschland hat gestern den Wohnwagen gekauft und fährt mit ihm von April bis Juni kreuz und quer durch Skandinavien. Drei Kinder. Elternzeit. Wie sich die Dinge doch ähneln. Gute Reise!
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2011-01-24
…falls jemand einen gut eingefahrenen und gepflegten Wohnwagen zur Nachahmung oder anderweitige Reisen sucht: unser 570er steht nach überdachter Überwinterung jetzt wieder zum Verkauf und wir wären sehr froh, ihn in gute Hände abgeben zu können!
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2010-10-28
28/10_Wir sind immer noch beim Ankommen. Obwohl das einerseits erschreckend schnell ging (schon am ersten Abend hatten wir das Gefühl kaum weg gewesen zu sein), fällt die re-Justierung des Blickes von Unendlich zurück auf den Nahbereich doch erheblich schwerer.
Da uns jetzt schon wiederholt Freunde gefragt haben, ob es unseren Reisebericht im Netz noch gibt (ja, gibt es – hast ihn ja gefunden), hier noch ein kleiner Hinweis zum Lesen:
Da der Blog ja auf das “Mitlesen” wärend der Reise angelegt war, müsst Ihr jetzt also rückwärts lesen. Also der letzte Artikel steht hier, ganz oben. Wenn Ihr beim Scrollen dann unten auf der Seite angekommen seid, geht’s weiter mit “Next”. Irgendwann kommt Ihr dann wieder beim ersten Eintrag vom 25. Juni 2010 an.
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2010-10-11
11/10_Nach 97 Reisetagen sind wir seit gestern Abend wieder in Braunschweig angekommen. Die Wohnung sieht noch ein wenig aus wie nach einem Umzug, aber wohl oder übel leben wir uns ganz langsam wieder ein.
Schon seltsam, dass wir bei unserer Rückkehr ausgerechnet die Städte Berlin (Schildow), Weimar und Dessau besuchten. Seltsam nicht, weil wir dort liebe Freunde und Familie wiedersehen wollten, sondern eher unter dem Blickwinkel einer Rückkehr nach Deutschland…naja, vielleicht ja auch Kaffeesatzleserei?
Wir haben jedenfalls Zwiebelkuchen und Federweißer genossen, Franz Felix bestaunt, den Blick vom Horizont wieder auf Naheinstellung zurückgebogen und unsere Statistik vervollständigt:
Schweden // 20 Tage
10.09. 182 km Batskärsnäs
12.09 226 km Skelleftea
13.09. 125 km Sikea
14.09. 183 km Saluböle
16.09. 151 km Norrfällsviken
17.09. 287 km Ljusne
18.09. 132 km Älvharleby
19.09. 170 km Kapellskär
20.09. 106 km Uppsala
21.09. 108 km Stockholm
24.09. 290 km Vimmerby
26.09. 151 km Rafshagsudden
28.09. 193 km Hällevik
29.09. 117 km Simrishamn
Dänemark // 3 Tage
30.09. 210 km Koge
01.10. 136 km Klintholm
Deutschland // 7 Tage
03.10. 216 km Bliesdorf
04.10. 137 km Zierow
06.10. 253 km Schildow
07.10. 297 km Weimar
10.10. 168 km Dessau
10.10. 161 km Braunschweig
netto 8.104 km Strecke mit Wohnwagen
brutto 11.331 km Strecke inkl. Exkursionen
…und nun is’ vorbei. Schön war’s!
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2010-10-06
06/10_Ganz so sieht es zwar nicht aus, wenn wir einen Campingplatz verlassen, aber ein etwas wehmütiger Abschied war es dann doch heute Morgen…
Der freundliche Schrauber (eine echte mecklenburger Frohnatur!) baute uns einen neuen Dämpfer in die Kupplung und wir schauten uns derweil ein paar der herumstehenden Wohnmobile an (purer Luxus heutzutage!). Gleich nebenan war selbst Lotte ziemlich traurig beim Anblick dieses völlig ausgebrannten T4s, der genauso einer war, wie unserer…
Naja, zum Glück ist uns sowas oder Ähnliches ja erspart geblieben. Noch nicht mal eine einzige Zecke haben wir auf der ganzen langen Reise gesehen – doch, aber eben nur gesehen: auf der Decke in Mäxchen’s Kinderwagen… Und Mückenstiche? Die konnten wir an zwei Händen zählen. Die meisten davon allerdings schon gleich zu Beginn der Reise an der Müritz und in Freest (und eine, die Lotte dann gleich ein richtiges Veilchen verpasste. Das sah ein paar Tage ziemlich verwegen aus).
Nun ja, rauf auf die Autobahn und ganz langsam auslaufen lassen. Zunächst in Schildow, bei Markus und Susanna. Schön, wieder da zu sein!
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2010-10-06
04/10_Auch in Deutschland – hier noch in der Lübecker Bucht kurz vor Timmendorfer Strand – kann die Ostsee schön sein (solange man nicht in bebauter Umgebung landeinwärts guckt).
Und morgens um sieben ist die Welt halt noch in Ordnung. Es gibt sogar schönes, ja perfektes Herbstwetter!
Ein Anruf bei Herrn Müller, dem sehr netten Vorbesitzer unseres Wohnwagens, klärte sogar prompt die offene Frage nach einem Winterquartier. Allerdings (hätten wir bloß nicht angerufen und unser rollendes Heim so gelobt!), ging anschließend erstmal der Dämpfer in der Auflaufbremse kaputt (das Teil da ganz rechts). Und ohne fährt es sich dann doch reichlich unsanft. Aber immerhin der einzige Ausfall auf der ganzen Reise…!
Da zwischen Timmendorf und Wismar, trotz mehrfachen Nachfragens in verschiedenen Werkstätten, Yachthäfen und Tankstellen, angeblich kein Mensch Ahnung von Auflaufbremsen (geschweige denn Ersatzteile dafür) hat, fuhren wir bei bestem Wetter dann leider etwas schneller als geplant über Travemünde, den Privall und dann Autobahn nach Wismar. Dort vereinbarten wir die Reparatur und schlugen unser Lager in Zierow auf.
Mit wunderbarstem Blick (ungelogen: aus dem Bett!) auf die Wismarer Bucht! Am nächsten Morgen sah die gleiche Stelle bei noch mehr Ebbe dann so aus:
Den Tag bummelten wir durch die Bucht (Christian, leider warst Du ja gerade nicht da. Schade! // Und Martin, Du hattest Dir doch immer etwas mehr Romantik in unseren Reiseberichten gewünscht: voilá!), durch Boltenhagen und nach Wismar.
Aber leider, leider geht ja jede Reise mal zu Ende und heute Morgen (06/10) blickten wir also für’s Erste zum letzten Mal auf das Mare Balticum:
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2010-10-06
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2010-10-03
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2010-10-02
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2010-10-02
…könnte sein, dass sich das in Helsinki begonnene work in progress Habitate munter weiterentwickelt in Habitate & Displays…
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2010-10-01
01/10_Kaum ist man in Dänemark, wird’s irgendwie enger und niedlicher… Bauernkaten, Schlösschen, sehr kleine Ponys und so. Irgendwie wirkt auch alles ein klein wenig enger. Und irgendwie fühlt es sich auch schon komischerweise ein bißchen wie “kurz vor zu Hause” an.
Aber, auch das muss man sagen: die putzigen Rügener Kreidefelsen schrumpfen doch sehr angesichts der Kreideküste am Stevens Klint.
Wir haben uns entschlossen noch ein paar schöne Tage auf die Insel Møn, nach Klintholm zu fahren. Von da aus geht es dann wahrscheinlich ab Übermorgen über Falster und Lolland zur Fähre nach Puttgarden. Mehr Dänemark machen wir dann bei der nächsten Reise…
Also, auf nach Møn! Mit Langeländer Würstchen, Kalbssteak und Kartoffelsalat haben wir unter bewegtem und farbigen Abendhimmel nochmal den Grill angeworfen.
E., ich habe hier im Supermarkt ganz verblüfft ein Samuel Adams gefunden! Und auf Dein Wohl mitgetrunken…!
Markus und Kerstin, es sieht so aus als wären wir dann nächste Woche schon irgendwo in der Lübecker Bucht, bzw. in Richtung Wismar–Berlin–Dessau–Weimar unterwegs…
Ihr müsstet Euch also wohl sputen!
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2010-10-01
30/09_Simrishamn war wirklich traumhaft. Aber was soll’s es wird Herbst und wir müssen irgendwann auch mal wieder nach Hause. Also genossen wir den Strandmorgen und fuhren an der Küste entlang weiter. Teilweise verläuft die Strasse links praktisch direkt am Strandsaum entlang. Rechts Äcker und Weiden, sanfte Hügel und Bauernhöfe. Nur, man sieht es dieser Schönheit trotz Allem an: in der Hauptsaison möchte man wohl doch eher nicht hier sein; auch wenn es die Schweden geschafft haben, dass ihre Märchenküste nicht im Wildwuchs des Tourismus versinkt (wie z.B. die Westdeutsche Ostseeküste).
Kaum fuhren wir, überboten sich die Traumstrände – ich weiß, diese Bezeichnung taucht jetzt schon des Öfteren in unserem Reisebericht auf, aber hier bei Sandhammaren verschlägt es einem wirklich fast den Atem:

Selbst ein höchst eigenwilliger Leuchtturm fehlt in diesem Bild nicht…
Noch ein Stückchen weiter, in Kåseberga erhebt sich die Küste ein ganzes Stück über die See. Die Sicht hätte heute wohl bis Bornholm und weiter gereicht, wäre die Erde nicht krumm. Den Altvorderen war dieser Ort wohl auch schon als sehr besonders aufgefallen, so dass sie hier ihre Sonnenuhr und Begräbnisstätte errichteten, die Stonehenge ziemlich in den Schatten stellt.
Hoch auf dem heiligen Hügel begegneten wir auch Mama Muh (deren Geschichten hören wir sonst nur bei der Fahrt seit Wochen, ach, Monaten(!) rauf und wieder runter) und endlich gibt’s auch mal ein Bild zu dem hier schon häufig auftauchenden Wort “Stillpause”.
Ach, Kerstin: Trelleborg. Vielleicht war’s ein weiser Zug Deines Arbeitspensums, uns nicht gerade hier besuchen zu wollen. Zugegeben, wir haben uns die Stadt nicht näher angesehen. Das, was wir gesehen haben war aber Traffik Central! Ostseefähren, Strassen, Kreisel hinter Kreisel und jede Menge Laster (die mit den vielen Rädern).
Nun, nach dem Schild mit der Aufschrift “Last Exit in Sweden” bezahlten wir unseren Zoll an die modernen Wegelagerer des halbprivatisierten Strassenbaus (775 Schwedische Kronen!) und fuhren über und unter dem Öresund nach Dänemark, durch etwa 50 Kilometer Kopenhagener Industrievorland bis nach Køge, wo wir rechts der Strasse (das Meer ist immer noch links von uns) einen passablen Campingplatz für die Nacht fanden. Das Strassenrauschen hatte allerdings leider das Meeresrauschen der gestrigen Nacht ersetzt…
Am Ende der 20 Tage in Schweden verabschiedete uns dieses große (lange!) Land mit ebenso schönem Wetter, wir wir es zu Beginn, ganz im Norden zu Lotte’s Geburtstag, hatten. Das Peterwetter zwischendurch hatten wir dann wohl doch Calle’s spätsommerlichen Befürchtungen zu verdanken. Aber schön war’s doch!
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2010-09-30
29/09_Ein letzter Blick in Hällevik am Hafen ‘gen Nordosten und nach Süden gegen Mittag, bevor wir abfahren. Was wolkenlos und mit seewassetrinkenden (echt! – habe ich vorher noch nie gesehen!) Kühen begann, wurde ein Licht- und Wolkenspektakel.
Bei Åhus dann seit langem mal wieder der perfekte Strand: schöner gelblicher Sand, hier etwas gröber. Unberührt. Nur leider zwischen Industriehafen, Park- und Schießplatz…
Die Landschaft fing an, uns manchmal an Irland zu erinnern. Kleine Höhenzüge, saftige Wiesen. Viele Kühe und Pferde auf den Weiden. Apfelhaine und Streuobstwiesen. An jeder Ecke gibt’s Most und säckeweise kleine, rote Äpfel – braucht jemand schon Weihnachtsdekoration?
In Simrishamn angekommen, stehen wir original mit diesem Blick aus den Betten. Nur eine niedrige Hecke trennt uns vom Meer. Der Wind hat sich gemildert aber die Wellen geben eine beeindruckende Geräuschkulisse. Nicht zu laut oder störend. Dafür bedächtig und gewaltig.
30/09_Liebe Bienenkönigin, das mit dem Treffen in Trelleborg (Du hast uns immer noch nicht verraten, warum denn nun gerade dort…?) wird ja nun wohl nicht klappen. Sehr schade! Heute werden wir wohl über den Öresund fahren und somit schon in Dänemark sein. Dabei ist heute erst Donnerstag, d.h. Markus, Du müsstest Dich sputen, wenn Du/Ihr uns noch in Dänemark erwischen wollt… sonst treffen wir uns eben in Flensburg (?)… Vielleicht tut Ihr Euch für einen Ausflug an die See ja auch einfach zusammen? Allerdings werden dann unsere hauseigenen Schlafplätze ein wenig knapp.
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2010-09-29
29/09_Heute morgen war alles Grau weggeblasen! Mann, fühlt sich das gut an! Wir sahen sogar schwedische SeeKühe…
Aber wir rollen weiter in Richtung Trelleborg und Malmö. Mal sehen, wie weit wir heute kommen, denn die Küste hier in Schonen ist vielversprechend schön…
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2010-09-29
27/09_Dann fuhren wir südostwärts und von Vimmerby bis Oskarshamn war die Strecke trotz des fehlenden Lichts und trotz des Wetters im Fastdunkel irgendwie unglaublich schön, beinahe verzaubert. Wunderschöne Wälder mit märchenhaften Steinen und Felsen, Farnen in leicht wellender Landschaft. Dazwischen immer wieder riesige Steinmauern, die Kuhweiden und kleine Äcker einfassen, nebst verträumten Dörfern und dem ein oder andern Gutshof (die allesamt beinahe aus dem letzen Jahrhundert zu stammen scheinen – mindestens jedenfalls aus Lindgren’s Geschichten).
Das langweilige Stück E22, an der Küste südwärts bis kurz vor Kalmar war bald wieder vergessen, denn wir schlugen noch einen Haken bei Pataholm. Hier, wieder an der Küste (endlich mal wieder Meer sehen!) war’s zwar auch nicht heller, dafür aber bilderbuchschön!
Der Campingplatz auf der Landzunge Rafshagen, kurz vor den Toren Kalmars ist heute auch noch im herbstlichen Dämmerlicht.
Windumtost unter Kiefern zwischen Wasser auf drei Seiten mit Blick auf Öland.
Irgendwie gemütlich und gerade warm genug, um zum Waschen zu bleiben und am Nachmittag einen Ausflug nach Kalmar zu wagen – der war zwar verregnet –, aber wir fuhren wenigstens noch einmal hin und zurück über die imposante und sehr lange Ölandbrücke…
28/09_Kalmar am nächsten Tag war auch nicht gerade wunderschön, aber es reichte Lotte und Ulli für einen Gang durch das schöne Schloss.
Max und ich erkundeten derweil die Küste und stellten fest, dass im Kunstmuseum leider gerade kein Original von Lotte (Laserstein) – Hallo Anna! zu sehen war.
Anschließend – immer dem Wetterbericht nach – weiter nach Süden. Der Versuch beim Laxen’s Hus in Mörrum mal wieder frischen Fisch zu ergatten scheiterte leider, weil die Fischräucherei schon wieder geschlossen hatte.
Wir schauten uns wenigstens die Ausstellung zum Lachsfang und zum Lachsleben an…
…und kauften schließlich wieder abgepackten Schinken (nicht nur Michel kommt aus Lönneberga!)
Gegen Abend dann – der Wind hatte ein wenig nachgelassen – kamen wir in Hällevik an und siehe da, es zeigte sich mal wieder ein ganz kleinwenig Farbe im Himmel.
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2010-09-29
26/09_Tja, das war’s denn mal wieder mit dem schönen Wetter. Und doch, es war eigentlich ein recht schöner Tag. Trotz Dauergrau und Dauerniesel. Lotte, Max und Ulli besuchten noch einmal die Krachmacherstrasse, Michel und Pipi. Anschließend sahen wir uns das Geburtshaus und die sehr, sehr schöne Ausstellung zu Astrid Lindgren’s Leben in Astrid Lindgren’s Näs an.
Da gab es auch ein Sofa, auf dem wir uns sichtlich wohlfühlten… (Schöne Grüße auch an den Patenonkel in der Schweiz!)
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2010-09-25
25/09_Die beiden Tage in Stockholm hatten ja wieder Verwöhnwetter. Dass ausgerechnet unser “Fahrtag” nach Vimmerby nun ein wirklich goldener und dazu auch noch warmer Herbsttag wurde, war natürlich ein bißchen schade, denn bis in den Nachmittag hinein rollten wir auf der Autobahn: Nyköping, Norrköping, Linköping und schließlich durch Östergotland nach Vimmerby, Astrid Lindgren’s Geburtsort.
War schon etwas merkwürdig auf dem zunächst völlig verwaisten Campingplatz, angrenzend an Astrid Lindgrens Värld zu stehen und zunächst mal zu checken, ob Strom auf den Steckdosen ist und die Waschräume offen sind. Ein Telefonat mit der sogar lokal besetzten Hotline klärte das aber und schließlich kamen sogar noch ein paar andere Camper bzw. Hüttengäste.
In der Nacht schmissen wir dann peu à peu die Decken und Schlafsäcke aus den Betten, denn es wurde immer wärmer… Heute Morgen hing dann erst einmal Nebel und Dunst über Allem und bis kurz vor Öffnung des Parks blieb es erstmal noch leer:
Und dann: Kindertag! In der Kleinen, Kleinen Stadt, bei Michel in Lönneberga, natürlich in der Villa Kunterbunt bei Pippi und auf der Hoppetosse hatten wir alle unseren Spaß.

Der Tag klarte, wie man sieht, auch noch auf und wurde so richtig schön. Nebenbei gesagt: dies ist wirklich ein gelungener Themenpark, bei dem sich sogar der Kommerzrummel sehr, sehr in Grenzen hält.
Morgen geht’s dann wieder ‘gen Osten an die Ostsee und in Richtung Kalmar.
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2010-09-24
Viele liebe Glückwünsche zum Geburtstag liebe Fine! Lotte hat Dir extra dieses Bild gemalt und wünscht Dir – natürlich zusammen mit uns allen – alles Gute!
P.S.: Bei dieser Gelegenheit: Auch Dir, Christian, alles Gute zum Geburtstag (nachträglich)! Und Gratulation zum nun (fast) fertigen Buch!
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